Roger Schmelzer
Autor

Vita:

 

Aktuell: 

Drehbuch "Wohin wir gehen" (zusammen mit Peter Gitzinger) über die dramatische Flucht von zwei jugendlichen Deserteuren aus der Schlacht um Berlin im April 1945, gefördert durch die Filmstiftung NRW.

TV - Serie und Sitcom:

Drehbücher für „Das Amt“ (Cologne-Sitcom, RTL), „Anke“ (Brainpool, Pro7), „Kinder, Kinder“ (Brainpool, RTL), „Papa Bulle“ (Constantin Entertainment, Sat1), „Zwei Engel auf Streife“ (Opal, RTL), „MEK 8“ (Action Concept, RTL 2), „Unter uns“ (UFA, RTL - Dialogbücher). 
Außerdem Bücher für die Websitcom „Jella Bella“.
Script-Beratung für mehrere Folgen der Doku-Sitcom „Diese Kaminskis“ (ZDF neo)
Script-Polishing für mehrere Folgen von „Alarm für Cobra 11“ (Action Concept, RTL).

TV - Sketchshows: 

Chefautor „Die dreisten Drei“ (Constantin Entertainment, Sat1) und „WunderBar“ (Constantin Entertainment, RTL).
Chefautor und Producer der kabarettistischen Talkshow „Jürgen Becker – Baustelle Deutschland“ (Pro TV, WDR).  
Sketche u.a. für "Mann, Sieber" (Warner, ZDF), „Switch“ (Visuelle, Pro7), „Typisch Deutsch – Die Kaya Yanar Show“ (Constantin Entertainment, RTL), „Mensch Markus“ (Brainpool, Sat1), „Sketch for Fun“, „Zack“ (jeweils Biller & Vass, Sat1), „Mirkomania“ (Brainpool/Zeitsprung, Pro7)
 

Kino:  

„Macho Man“, Co-Autor, mit Moritz Netenjakob.

Bühne:

Kabarett: Texte  u.a. für die „Stachelschweine“ und die „Distel“ in Berlin, die „Academixer“ in Leipzig, die "Spitzklicker" in Weinheim und den „Geierabend“ in Dortmund
Standup: Texte für Serhat Dogan (Programm „Glücklicher Türke aus Bodenhaltung“) und Markus Maria Profitlich (Programm „Schwer verrückt“).
Theaterstück "Dumm gelaufen", aufgeführt im "Ebertbad"-Theater in Oberhausen, Regie: Gerburg Jahnke (zusammen mit Peter Gitzinger).
Dramaturgische Beratung für die Bühnenprogramme "Wiedersehen macht Freunde" und "Das Geheimnis meiner Schönheit" von Emmanuel Peterfalvi ("Alfons") und für "Der Schlagerexorzist" (Buch, Regie: Dietmar Löffler, Schlossparktheater Berlin).

Literarisches:

Roman „Die besten zehn Sekunden meines Lebens“ (erschienen bei Kiepenheuer & Witsch“).
Satirische Buchreihen „Das böse Buch…“, „Die wunderbare Welt …“ und „Endlich mitreden“ für den Lappan und den Carlsen Verlag.
Satirischer Fake-Reiseführer "Köln - Die schimmernde Perle am wilden Fluss" (Bastei-Lübbe, alle zusammen mit Ralf „Linus“ Höke und Peter Gitzinger.)
"So werde ich Kölner - Die Drei-Monate-Blitzmethode" (Agon-Verlag, zusammen mit Thomas Baumann).

Seit 2013 Gastdozent für Drehbuchanalyse an der First Take Schauspielakademie Köln.



Auszeichnungen:

Silberne Rose von Montreux 2001 in der Sparte "Comedy" („Mircomania“)

Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis 2003 in der Sparte "Beste Comedy-Sendung" („Die Dreisten Drei“).

Nominierung für den Deutschen Comedypreis in der Sparte Beste Sketch-Show 2004, 2005 ("Die dreisten Drei") und 2008 („WunderBar“).

Nominierung Rose d'Or in der Sparte "Comedy" („Die dreisten Drei“).

Nominierung für den deutschen Drehbuchpreis 2011 für „Macho Man“ (zusammen mit Moritz Netenjakob).

Publikumspreis beim Kölner Comedyfestival 2013 für die beste nichtverfilmte Sitcom-Pilotfolge („Leichen in Schlaghosen“, zusammen mit Moritz Netenjakob)



Pressestimmen:

"Mit Witz und Charme beschreibt Schmelzer ... die Peinlichkeiten und Ängste in der Pubertät. Darin ist er so gut, dass der Leser sich zwar lachend aber auch leicht schaudernd in die eigene Teenie-Zeit zurückversetzt fühlt und mitleidet." (Ultimo)

"... fängt der Roman des 1966 geborenen Autors in zahlreichen Details treffend den Zeitgeist der deutschen Provinz in den frühen Achtzigern ein. ... kann man seinen Spaß daran haben, wie mit immer neuen Plot-Twists die Spannung aufrecht erhalten wird. Kunst können andere, Schmelzer kann unterhalten." (Süddeutsche Zeitung)

"... der absurde Humor von Woody Allen, Monty Python, Nick Hornby und Tom Sharpe..."
(Kölnische Rundschau)

"Wer die Perle am Rhein liebt, der wird dieses Buch gern bei sich tragen - und sich kaputtlachen." (Stern)


 

Roger Schmelzer Lesung



 

Lesung im Garten des Eine-Art-Hauses in Ehrenfeld zusammen mit Thomas Baumann.
Mit der von ihm gewohnten Mischung aus Souveränität und Herablassung fixiert der Künster sein Publikum.